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ein mann ohne bauch, ist wie ein bier ohne zwiebelschmalzbrot

14.9.06 23:52
 


wenn ich in der wanne lieg und noch versuch 2 artikel im standard zu lesen, komme ich immer wieder drauf, daß da das umblättern ein problem ist, da komm ich mir vor wie ein weberknecht mit knoten in den langen vorderbeinchen...zeitungsformatmäßig tiefstes 18. jahrhundert, wer glaubt heute noch, daß zeitungen nur dann gut sind, wenn sie große blätter haben.....ich mein, ich schneid gern zeitungsartikel aus und heb sie auf, dafür sind die zeitungen nicht schlecht, ansonst wär ein bildschirm im badezimmer was feines, das internet killt eh immer mehr die zeitungen, die jammern eh nur mehr, die herausgeber, sicher ich könnte aus dem netz ausdrucken, aber bei uns zhaus sind die druckerpatronen immer leer....

14.9.06 23:07
 


und jetzt ein entspannungsbad mit bernhards komödie "alte meister", mit bier und zigaretten----------was will man schon mehr, wenn man sonst bereits alles erreicht hat.....heute.....ahahahahahahahahahaha

14.9.06 20:56
 


die omi getroffen, wir hatten es feyn, waren am friedhof beim opa, dann im wirtshaus lapatschka eingekehrt, leberknödelsuppe, gebackene leber mit braterdäpfeln und gemischten salat, schwarzwälderkirschtorte, bier, mocca, einmal mußte ich lachen, als sie zu mir meinte /in anspielung an ein altes lied/ "du bist schön und das ist dein verderben".....*kicher*

14.9.06 19:25
 


ich bin hier jetzt weit über eine stunde gesessen und habe fabuliert, über die für mich manchesmal anscheinende sinnlosigkeit von spaziergängen, habe mir selbst entgegengehalten, daß gehen nur sinnlos ist, wenn man die ganze zeit dabei nichts anderes macht, als über die sinnlosigkeit von spaziergängen nachzudenken. beim gehen. übers ab und zu gelingende meditieren beim gehen. übers analysieren, gute lösungen finden, schlußfolgerungen ziehen, beim gehen....habe lang über die nordic-walker geschrieben und darüber sinniert /sie vergessen immer wieder die ski und schnee liegt ja wirklich noch nicht....hihihi/....es war ein langer text, jaja, hat mir selbst sogar gefallen, und das kommt selten vor....man trifft doch immer wieder nette leute beim flanieren, ein kurzes plauscherl und so....?einkehren bei einem wirtn? daß ich so gern in der nacht vor mich hingehe....und es gar nicht sinnlos ist, sondern ab und zu nur so erscheint...hab den text dreimal überarbeitet...streichungen, erweiterungen...fehler gefunden...jedenfalls als ich die daten freigab, waren sie weg - die daten...war nicht mehr bei myblog.de drinnen oder so...zeit abgelaufen...mir passiert so was oft....aber ich ärgere mich nicht...ich trink jetzt das bier aus, danke alex fürs bier aus deutschland, ein früh kölsch, ich berichtete bereits davon....vielleicht schreib ich das nochmal in ruhe, es gibt ja so viele aspekte

14.9.06 03:16
 


Bob Dylan - When The Deal Goes Down

(hier das video von dylans erster auskoppelung aus dem tointräger)

Und ja, das im Video ist die Scarlett Johansson...

Erstes Album seit fünf Jahren

Mit 65 ist Bob Dylan offenbar noch längst nicht reif für die Pension. Der legendäre Folksänger hat fünf Jahre nach seinem letzten Album jetzt den Nachfolger "Modern Times" herausgebracht. Nicht zuletzt dank intensiven Online-Marketings ist es die erfolgreichste Dylan-Platte seit 30 Jahren. Lange Diskussionen unter "Dylanologen" sind so gut wie sicher, denn "Modern Times" ist gespickt mit Zitaten, Anspielungen und Collagen aus dem letzten Jahrhundert Popgeschichte.

Vom Liebling zum "Judas" der Folkszene

Bob Dylan, geboren als Robert Allen Zimmermann in Duluth im US-Bundesstaat Minnesota, hat schon während seiner College-Zeit erste Folk-Auftritte absolviert.

Beeinflusst von Galionsfiguren der Bewegung wie Pete Seeger und Woody Guthrie machte sich der junge Musiker ab 1961 einen Namen in der New Yorker Folk-Gemeinde und darüber hinaus. Im Jahr 1962 erschien mit "Bob Dylan" das Debüt-Album des inzwischen unter diesem Künstlernamen auftretenden Sängers, bestehend vor allem aus Folk- und Blues-Standards.

Protestsongs und Liebeslieder
Schon damals schrieb er eigene Stücke: politische und sozialkritische Protestsongs und eindringliche Liebeslieder. Viele davon erschienen 1963 auf dem zweiten Album "The Freewheelin' Bob Dylan", darunter Klassiker wie "Blowin' In The Wind", "A Hard Rain's A-Gonna Fall", "Masters of War" und "Don't Think Twice, It's All Right".

Im gleichen Jahr ging Dylan als Gastsänger von Folkstar Joan Baez auf eine große USA-Tournee. Sein Durchbruch fiel in eine Periode des gesellschaftlichen Wandels. Mittendrin stand der Sänger und traf die Gefühle der Fans mit Alben wie "The Times They Are A-Changin" (1964).

Dylan wird elektrisch
Dylans Streben nach ständiger Entwicklung war aber immer präsent, und nach und nach bahnte sich die Rockmusik ihren Weg in sein Schaffen: Auf dem 1965 erschienenen Album "Bringing It All Back Home" /mit "Mr. Tambourine Man"/ gab es noch akustische Songs.

Die beiden folgenden Werke "Highway 61 Revisited" /1965, mit "Like A Rolling Stone" und "Desolation Row"/ und "Blonde On Blonde" (1966) vervollständigten den Wandel zur Elektrifizierung.

Hohn und Spott für den Abtrünnigen
Die Rockfans akzeptierten den Künstler schnell, die Folk-Gemeinde protestierte hingegen. Als Dylan seinen neuen Sound beim Newport Folk-Festival im Juli 1965 präsentierte, wurde der Bruch offensichtlich.

Als der damals 24-Jährige die Bühne betrat, hatte er eine Band dabei - und eine elektrische Gitarre. Die Menge begrüßte den Abtrünnigen mit Hohn und Spott, hatte dieser sich doch anscheinend zum "Ausverkauf an die Moderne" entschlossen.

"Judas"
Bei einem Auftritt in der Free Trade Hall in Manchester kam es zum heute legendären Moment. Die Stimmung war bereits unruhig und aggressiv - und als der Song "Ballad of a Thin Man" verklungen war, kam der legendär gewordene Aufschrei eines jungen Fans: "Judas!"

Der Sänger reagierte verächtlich. "I don't believe you", rief er zurück: "You're a liar." Dann forderte er seine Band trotzig auf: "Play fucking loud." Es folgte eine wütende Siebenminutenversion von "Like A Rolling Stone".

Doch Dylan hatte sich eigentlich kaum vom Folk abgewandt und die Brücken zu dessen Tradition niedergerissen, wie es vielen damals schien: Eher entwickelte er ihn weiter, modifizierte ihn und gilt heute als Begründer von Folk- und Country-Rock.

Stets prägend
Dylan stand damit aber nicht am Ende seiner Entwicklung. Immer wieder prägte er die Popmusik und Trends, etwa mit dem Country-Sound auf den Alben "John Wesley Harding" (1967), "Nashville Skyline" (1969) und zum Teil auch auf "Self Portrait" (1970).

Unter anderem beeinflusste im Juli 1966 auch ein Motorradunfall das Wirken des Sängers, der sich danach lange ins Privatleben zurückzog.

Im Meilenstein "Blood on the Tracks" (1975) verarbeitete Dylan die Trennung von seiner Frau Sara Lowndes. Im gleichen Jahr erschienen die "Basement Tapes", Aufnahmen, die eigentlich bereits acht Jahre zuvor nach dem Unfall entstanden waren.

Karrieretief in den 70ern und 80ern
Zeitweise musste sich auch Dylan in seiner langen Karriere Durchschnittlichkeit vorwerfen lassen. Ende der 70er und in den 80er Jahren spielte Dylan im Vergleich zu vorher kaum noch eine Rolle.

Erst Anfang der 90er kehrte er wieder ins öffentliche Bewusstsein zurück. Legendär sind auch Dylans Live-Auftritte, bei denen er seine Songs immer wieder bis zur Unkenntlichkeit zersingt und neu erfindet.

14.9.06 00:07
 
15.9.06 12:41
 


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